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I Die Region Kirow besteht us 39 Bezirken 18 St~dten etw 5000 D~rfern und Siedlungen

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TEXT 1     Die geographische Lage und die geschichtliche Entwicklung des Kirower Gebiets

1000 km nordöstlich von Moskau liegt das Kirower Gebiet. Seine Fläche ist 120 400 qkm. Die Bevölkerung der Region ist etwa 1 400 000 Einwohner. In der Region wohnen Russen, Udmurten, Ukrainer, Belorussen, Usbeken, Georgier, Juden und Russlanddeutsche.

Die Region Kirow hat 9 Nachbarn: die Regionen Perm, Nishni Nowgorod, Kostroma, Wologda, Archangelsk und die autonomen Republiken Mari, Udmurtien, Tatarstan und Komi.

Die Region Kirow besteht aus 39 Bezirken, 18 Städten, etwa 5000 Dörfern und Siedlungen. 70 % der Bevölkerung des Kirower Gebiets wohnen in den Städten.

Das Klima des Gebiets ist kontinental, mit einem langen schneereichen Winter und gemäßigten warmen Sommer.     Es gibt Niederschläge zu allen Jahreszeiten.    Die mittlere Temperatur im Winter  ist -20°C. Die Mittelwerte im Sommer liegen bei +20°C.

Die Landschaft ist vielfältig. Die Region ist reich an Wäldern. Die Wälder nehmen mehr als die Hälfte ihres Territoriums ein und bestimmen in großem Maße ihre Wirtschaft. Der größte Fluss des Gebiets, die Wjatka, durchfließt es in der Richtung von Nordwesten nach Südosten auf einer Strecke von 1000 km.

Am steilen Ufer der Wjatka liegt eine der ältesten russischen Städte, das Zentrum des Kirower Gebiets, die Stadt Kirow.

Zum ersten Mal wurde die Stadt 1374 in den Chroniken erwähnt. Händler und Kaufleute aus Nowgorod siedelten sich an den Ufern der Wjatka an. Sie errichteten den Kreml und nannten die Ansiedlung Wjatka. 1445 bekam die Stadt den Namen Chlynow. 1781 war Chlynow in Wjatka umbenannt und zu einem administrativen Zentrum des Wjatkaer Gebiets geworden. In der Stadt entwickelte sich Leder-, Pelz-, Schuhwaren- sowie Holzproduktion; es gab außerdem kleine metallverarbeitende Betriebe.

Anfang des 19. Jahrhunderts betrug die Bevölkerungszahl in Wjatka über 5 Tausend Einwohner. Das war eine provinzielle Stadt, aus der es, laut den Worten von Saltykow-Schtschedrin sogar keinen weiteren Weg gebe, als ob hier das Ende der Welt wäre. Kein Wunder, dass die zaristische Regierung diese Stadt zu einem Verbannungsort für politische Gegner gemacht hat. Nach Wjatka wurden die Schriftsteller A.I. Herzen, M.E. Saltykow-Schtschedrin, W.G. Korolenko, der Architekt A.L. Wittberg, der Herausgeber F.F. Pawlenkow, der lettische Dichter Jan Reinis, die Revolutionäre F. Dsershinski, N. Baumann, W. Worowski und andere verschickt. Mit Wjatka sind auch die Namen von dem Revolutionär S. Chalturin, den Ärzten W. Bechterew und A. Bakulew, den Schriftstellern A. Grin, A. Lichanow, W. Sitnikow, vom Marschall I. Konew verbunden.

Seit 1934 trägt die Stadt den Namen des Revolutionärs S. Kostrikow (Kirow), dessen Kindheit und Jugend in Urshum, einem Städtchen des Wjatkaer Gouvernements, verlaufen sind.

Im Kirower Gebiet sind der Wohnungsbau, die Möbel-, Furnier- und Streichhölzerherstellung entwickelt. Die Betriebe liefern auch die Erzeugnisse des Maschinenbaus, der Metallverarbeitung, die Haushaltsgeräte. Breit entwickelt ist das Kunstgewerbe, das hundertjährige Traditionen hat. Die Erzeugnisse aus der Kap-Wurzel, einem Birkenwurzelauswuchs, aus der Birkenrinde und dem Ton werden in Europäischen Ländern viel gefragt. Und die Wjatkaer Matrjoschka, die Spitzen aus Kukarka (Sowjetsk), Dymkowo-Spielzeug aus Ton sind in vielen Ländern der Welt bekannt.

Aktiver Wortschatz:

die Fläche; die Bevölkerung; die Niederschläge; die Wirtschaft; die Richtung, -en; die Strecke, -n; das Ufer, =; der Händler, =; der Kaufmann, die Kaufleute; das Leder; der Pelz; das Holz; die Ware, -n; die Regierung; der Verbannungsort;  der Wohnungsbau; die Herstellung; das Erzeugnis, -se; der Maschinenbau; das Gerät, -e; das Kunstgewerbe; der Ton; die Spitze, -n; das Spielzeug, -e.

einnehmen (a, o); bestimmen (-te,-t); erwähnen (-te,-t); sich ansiedeln (-te,-t); errichten (-te,-t); umbenennen; sich entwickeln (-te,-t); betragen (u, a);  verschicken(-te,-t);  verbinden(a, u); verlaufen (ie, au); liefern (-te,-t), gründen (-te,-t).

gemäßigt; reich sein (an+D); vielfältig; kein Wunder.

TEXT 3                             Wirtschaft des Kirower Gebiets

Heutzutage ist die Stadt Kirow ein großes Verwaltungs-, Industrie- und Kulturzentrum unseres Gebiets. Die Bevölkerung der Stadt zählt etwa 500 000 Menschen. Die Stadt nimmt die Fläche von 14,7 km ein und ist in 4 administrative Stadtbezirke eingeteilt.

Kirow ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Den größten Teil der Transportaufgaben bewältigt die Eisenbahn, die 1102 km lang ist. In Kirow kreuzen sich die wichtigsten Bahnstrecken Moskau – Ferner Osten. Die Fahrt Kirow-Moskau mit dem Zug "Wjatka" dauert etwa 15 Stunden. Von Westen nach Osten sind die Städte Kotelnitsch, Kirow und Sujewka die wichtigsten Eisenbahnpunkte der Region. Von Kirow aus nach Norden sind die Städte Jurja und Muraschi die größten Eisenbahnpunkte. Kirow hat auch einen modernen Flughafen, der „Pobedilowo“ heißt. Der Fluss Wjatka ist auch ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Der Fluss ist schiffbar von Mai bis Oktober.

Allerdings hat in der letzten Zeit der Kraftwagenverkehr an Bedeutung gewonnen. Das Netz der Autotrassen sichert Verbindung zu allen Nachbargebieten. Die Länge der Autobahnen des Kirower Gebiets ist 10 477 km. Stadtverkehrsmittel sind Busse, Obusse und Taxis.

Heute ist Kirow ein großes Industriezentrum. Das wirtschaftliche Profil der Stadt prägen folgende Industriezweige: Maschinen- und Werkzeugmaschinenbau, metall- und holzbearbeitende Industrie, Leicht- und Nahrungsmittelindustrie, Chemie, Kunstgewerbe. Nach Wirtschaftsbereichen arbeiten 31,3% der Erwerbstätigen in der Industrie der Region, 16,3% - in der Landwirtschaft, 8,1% - im Verkehr und Nachrichtungübermittlung, 5,9% - im Bauwesen, 9,1% - im Handel, 7,0% - im Gesundheitswesen, 12,4% - in der Bildung, Ausbildung und Kultur, 1,1% - in Banken, 3,4% - in verschiedenen Bereichen der Regierung der Region. Die Arbeitslosigkeit ist etwa 8%.

In der Region Kirow gibt es etwa 20 000 Unternehmen: über 400 Staatsbetriebe, 1200 Privatunternehmen, etwa 5000 Aktiengesellschaften. Im In- und Ausland sind die Erzeugnisse der Kirower Betriebe gut bekannt. Weltbekannt ist das Autoreifenwerk „Schinnyj“. Der Pachtbetrieb "Westa" ist ein Monopolbetrieb in der Herstellung von automatischen Waschmaschinen. In der Stadt werden Recorder, Waschmaschinen, elektrische Herde, Kinderwagen, Türschlösser, Möbel und andere Konsumwaren produziert. Es werden auch Autoreifen, Eisenbahnkräne, Kunstleder, Schuhwaren, Streichhölzer, Pelzwaren, elektronische Haushaltsgeräte, physikalische Lehrgeräte hergestellt.

In Kirow werden auch landwirtschaftliche Produkte verarbeitet, Margarine, Milchprodukte, Konditor- und Makaroniwaren produziert.

Die Hauptlieferanten der Exportwaren sind:

- der Waldindustriekonzern "Kirowlesprom", der Nutzholz und Sägeholz liefert;

- der Pachtbetrieb Kirower Werkzeugfabrik "Roter Werkzeugproduzent", der mit Italien, der Tschechischen Republik, Slowakischen Republik, dem Iran, dem Irak und China zusammenarbeitet;

- die Hersteller- und Handelsfirma "Westa", die Waschmaschinen in Dutzende von Ländern exportiert;

- das Reifenwerk, das die Reifen für Autos, Fahr- und Motorräder herstellt.

Das Kunstgewerbe in Wjatka hat hundertjährige Tradition. In der letzten Zeit fand das heimische Kunstgewerbe neue Belebung. Dymkowo-Spielzeuge, Spitzen, Holzkunststücke, Matrjoschka werden in mehr als 70 Länder ausgeführt. Die Wjatkaer Matrjoschka ist ein lustiges Kunstwerk und ein schönes Souvenir. Sie ist in Russland und in anderen Ländern der Welt sehr beliebt und populär. Sie wird in Wjatka nach besonderer Technologie hergestellt. Zuerst dreht man ein Stück aus der Linde auf einer Werkbank und bekommt eine weibliche Figur. Dann wird sie mit einem schönen bunten Sarafan, einer Schürze und einem Tuch beschmückt. Die Matrjoschka kann verschiedener Größe sein und hat manchmal 11, 15 und sogar 38 Figuren Töchter.

Aktiver Wortschatz:

Die Wirtschaft; die Verwaltung; die Eisenbahn, -en; der Flughafen;  der Kraftwagenverkehr; der Stadtbezirk, -e; der Erwerbstätige; die Arbeitslosigkeit; das Unternehmen;  der  Recorder, = ; die Waschmaschine, -n;   der elektrische Herd, -e; die Konsumware, -n; der  Pachtbetrieb, -e; der  Werkzeugmaschinenbau; die Nahrungsmittelindustrie; der Autoreifen, =;  der Lieferant, -en; das   Reifenwerk -e;    einteilen;    herstellen;   sichern;    verarbeiten;     landwirtschaftlich; an Bedeutung gewinnen

TEXT 4                      Kirow als Kulturzentrum unseres Gebiets

Die Hochschulbildung der Region umfasst 5 staatliche Hochschulen: die Wjatkaer Staatliche Universität, die Wjatkaer Staatliche Humanistische Universität, die Wjatkaer Staatliche Landwirtschaftliche Akademie, die Staatliche Medizinische Akademie, die Juristische Akademie. Außerdem gibt es viele private Hochschulen. Berufliche Ausbildung umfasst etwa 30 berufliche Mittel- und Fachschulen. Die Hauptausbildungslinien der Kirower beruflichen Mittelschulen sind Holzbearbeitung, Elektrotechnik, Medizin, Kochkunst, Handel usw. In der Stadt gibt es auch viele Gymnasien, Lyzeen und Colleges. Einen großen Beitrag zur Entwicklung der Wissenschaft leisten die wissenschaftlichen Forschungsinstitute für Hämatologie und Bluttransfusion, für Jagdwirtschaft und Pelztierzucht und andere.

Die Stadt an der Wjatka ist auch durch ihre kulturellen Traditionen bekannt. Kirow hat 3 Theater und einige moderne Bühnen. Große Beliebtheit hat sowohl bei den Kirowern, als auch bei den Gästen der Stadt das vor mehr als 100 Jahren gegründete Wjatkaer Theater für Drama und Komödie. Auf der Bühne des Theaters in der Spasskaja-Straße kann man sich Stücke für Kinder und Jugendliche ansehen. Von Interesse sind auch Spielpläne und Programme des Puppentheaters, der Philharmonie, des Zirkus. In der Stadt gibt es Kinotheater, Kulturhäuser und -paläste, die größten von denen "Rodina", Kulturpalast der Eisenbahner und "Kosmos" sind.

Den Einwohnern der Stadt stehen etwa 80 Bibliotheken zur Verfügung. Die zentrale wissenschaftliche Bibliothek des Gebiets wurde 1837 von Alexander Herzen gegründet. Sie verfügt heute über 3 Millionen Bände. Es gibt eine reiche Sammlung alter Bücher. 10 Lesesäle der Bibliothek können über 500 Leser gleichzeitig einladen. Über 150 Bibliothekarinnen arbeiten in 15 Abteilungen der Herzen-Bibliothek.

Die Wjatkaer Museen sind reich nicht nur an Kunstwerken, sondern auch an Mineralien, Handwerksgeräten, Volkskultur, Originalen und Modellen, die die Entwicklung des Verkehrs, der Industrie, Landwirtschaft, Technik und Wissenschaft zeigen. In erster Linie muss man das Künstlermuseum nennen, das den Namen unserer Landsleute, der Künstler und Brüder Wasnezows trägt. Das Museum wurde von diesen 2 Malern im Jahre 1910 gegründet. Das Museum befindet sich in 2 Gebäuden: einer alten Kaufmannsvilla und einem neuen Gebäude, das 1991 gebaut wurde. In seinen Sälen kann man die Gemälde der westeuropäischen, altrussischen und modernen russischen Maler sehen.

In der Stadt gibt es außerdem ein Heimatmuseum, eine Kunstkammer, das Museum für Flugwesen und Kosmonautik, das den Namen von Ziolkowski trägt, das Grin-Museum, das Saltykow-Schtschedrin-Literaturmuseum, das so genannte Kanzleihaus,  das heute ein Kunstgewerbe-Museum ist, einige Ausstellungssäle und das Diorama.

Der in der ehemaligen polnisch-katholischen Kirche geöffnete Orgelmusiksaal bereitete allen Kunstliebhabern in Kirow viele Freude. Viele Menschen genießen die Orgelmusik von Bach, Händel, hören russische Lieder und Romanzen, bewundern die schöne Architektur der Kirche. Die Konzerte geben meisterhafte Musiker und Sänger aus unserem Land und vielen Ländern der Erde. Solche Konzerte sind auch bei den Jugendlichen sehr populär.

Die Baukunstdenkmäler aus den 17.-19.Jahrhunderten sind staatlich geschützt. Das sind die Uspenski-Kathedrale des Trifon-Klosters, die Alexander-Kirche, eine Reihe von Wohnhäusern, die Anlagen im städtischen Garten und andere. In der Stadt gibt es einige funktionierende Kirchen.

Aktiver Wortschatz:

das Forschungsinstitut, -e;  die Fachschule, -n; das Gymnasium, -ien;  das Lyzeum, -een;  das College, -s; das Theater für Drama und Komödie; das Puppentheater; der Kulturpalast, "-e; das Künstlermuseum, -een; das Heimatmuseum, -een; der Ausstellungssaal, "-e; das Baukunstdenkmal, "-er; die Kathedrale ,-n; das Kloster,"; die Kirche, -n; der Kunstliebhaber; die Orgel, -n; beliebt sein; sich (D) ansehen; bewundern; genießen; verfügen (über Akk.); j-m zur Verfügung stehen.




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