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Uni wr hrt. Ich bin sehr gut in Mthe trotzdem fehlten mir einige Grundlgen.

Работа добавлена на сайт samzan.ru: 2016-03-13


Warum ich in Deutschland studiere...

Fünf von 250000: Internationale Studentinnen und Studenten erzählen von ihren Erfahrungen am Studienstandort Deutschland, davon, was ihnen gefällt, was ihnen Schwierigkeiten bereitet hat. 

Asmaa32 Jahre, aus Ägypten, Studentin der Volkswirtschaftslehre: „Zum ersten Mal bin ich nach Berlin gekommen, um Deutsch zu lernen. Das hat einfach Spaß gemacht. Aber der Anfang an der Humboldt-Uni war hart. Ich bin sehr gut in Mathe, trotzdem fehlten mir einige Grundlagen. Mir hat dann ein Professor seine Hilfe angeboten, später habe ich viel in Gruppen gearbeitet und dabei nette Leute kennen gelernt. Letzten Endes habe ich durch die Startschwierigkeiten aber viel an Selbstbewusstsein gewonnen. Jetzt stehe ich kurz vor dem Abschluss.“

Tiina22 Jahre, aus Finnland, Psychologiestudentin: „Mein erster Eindruck war: Welch eine Bürokratie! Aber ich habe einen Orientierungskurs mitgemacht, den das International Office der Uni anbietet. Die Tipps haben mir sehr geholfen. Ansonsten war es kein Kulturschock, nach Deutschland zu kommen. Nur die Leute sind in München sehr viel freundlicher im Vergleich zu Helsinki! An der LMU werde ich ein Jahr lang bleiben. Was das Studium betrifft: Es finden hier sehr viel mehr Diskussionen statt und die Veranstaltungen sind interaktiver. Kontakt zu finden war übrigens gar nicht schwer, in unserem Studentenwohnheim finden ständig Partys statt.“

Eric Clement22 Jahre, aus Indien, Student der Molekularbiologie: „Ich wollte an eine Universität, die mir ein breites Grundlagenwissen vermittelt. Und in Heidelberg habe ich die richtige Hochschule gefunden. Die Ausbildung bereitet mich und meine Kommilitonen gut auf den internationalen Arbeitsmarkt vor. Aber nicht nur die Universität gefällt mir. Das Leben in Deutschland ist in vielem sehr angenehm: Es gibt viel Kultur und schöne historische Städte. Freunde habe ich auch schnell gefunden – ich jobbe in der Bar unseres Studentenwohnheims."

Indradeo 30 Jahre, aus Mauritius, Medizinstudent: „Auf Mauritius kann man nicht Medizin studieren, deshalb musste ich ins Ausland. Viele gehen nach England, aber die Studiengebühren sind extrem hoch. In Deutschland zahlen wir jetzt zwar auch 500 Euro pro Semester, aber das ist schon in Ordnung. Nach einem Praktikum in Heidelberg bin ich gezielt nach München gegangen. Jetzt kommt das praktische Jahr: Chirurgie absolviere ich hier am Klinikum Großhadern, innere Medizin in Harvard und Neurologie in Newcastle. Die Münchner kooperieren mit diesen Unis, die Betreuung ist super.“

Aleksandra23 Jahre, aus Polen, Master-Studentin Molecular and Cellular Biology: „Mir fiel die Entscheidung für Deutschland leicht: So einen Studiengang, wie ihn die Universität Heidelberg bietet, gibt es nur selten. Damit habe ich sehr gute Chancen. Die Sprache war auch kein Problem: Gelehrt wird in Englisch, die meisten Studenten sind wie ich Ausländer, darum reden wir auch untereinander Englisch. Zuerst habe ich in Italien studiert. Aber in Deutschland sind die Universitäten organisierter und die Menschen offener. Nach Polen möchte ich nach meinem Abschluss im Sommer nicht unbedingt zurück. Am liebsten würde ich hier in Deutschland auch arbeiten."

Ahmad 28 Jahre, aus Palästina, Mikrobiologe: „Berlin ist eine crazy City (verrückte Stadt)! Alles ist voller Leben. Ich habe von Anfang an intensiv Deutsch gepaukt, sonst lernt man eine Stadt nicht kennen. Ich arbeite im Unikrankenhaus Charité und werde in drei Jahren mit meiner Promotion fertig sein. Die Kollegen in unserer Gruppe kommen aus 20 Nationen. Und ich lerne hier molekulare Techniken, die wir in Palästina nicht haben. Mein Wissen möchte ich später gern als Dozent in meiner Heimat weitergeben. Mit einem deutschen Abschluss habe ich sehr gute Perspektiven.“




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